ES WAR EINMAL und war auch nicht…
2024

 

ES WAR EINMAL und war auch nicht …

Die Ursprünge der meisten Märchen liegen Jahrtausende weit zurück. Sie wurden von Generation zu Generation weitererzählt und sind in aller Schlichtheit reich an Phantasie, Gewalt, rauer Gerechtigkeit und Wundern.

Märchen sind mit der Kindheit und den persönlichen Erinnerungen jedes einzelnen von uns verbunden. So erinnert sich Heinrich Heine in Deutschland. Ein Wintermärchen an seine Amme, die von der Gänsemagd und dem sprechenden Pferdekopf erzählte.

Es ist ein beruhigendes Vergnügen, immer wieder dasselbe Märchen zu hören, das uns auf magische Weise zu einem guten Ende führt.

Ton und Kirschen möchte den Zauber, aber auch die Warnungen, die in den Märchen liegen, mit Schauspiel, Musik, Tanz, Marionetten- und Maskenspiel zu einem gemeinsamen Erlebnis mit dem Publikum erwecken, in dem der Vorstellungskraft jedes einzelnen Zuschauers Raum gegeben wird. Und – auch das nicht Gesagte hat Bedeutung.

 

PREMIERE 2024

KREATION DES TON UND KIRSCHEN THEATERS

Inszenierung & Dramaturgie Margarete Biereye, David Johnston und Daisy Watkiss
Spiel Margarete Biereye, Polina Borissova, Maximilian Friedel, David Johnston, Nelson Leon, Daisy Watkiss
Bühnenbild und Licht Daisy Watkiss
Marionette Nelson Leon, Daisy Watkiss
Pferd, Masken Josephine Biereye, Patrick Sims
Tongestaltung Polina Borissova
Kompostion David Jonston und Polina Borissova, 3 Klavierstücke von Georges Gurdjieff
Fotos Marion Kollenrott, Jean-Pierre Estournet

PRESSE

Textur, Büro für Text und Kultur, Astrid Priebs-Tröger, Oktober 2024

In ihrer neuesten Produktion ziehen die Ton und Kirschen Darsteller*innen, Musiker*innen und Bastler*innen wieder alle Register ihrer unvergleichlich poetischen Theaterkunst. Sie spielen sich zu sechst – mit zwei neuen Protagonisten (Polina Borissova und Maximilian Friedel) durch unzählige Rollen, bewegen wieder jede Menge Puppen, die wunderbar wie immer, von Daisy Watkiss und Nelson Leon gebaut wurden.

 

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Märkische Allgemeine Zeitung, Karim Saab, Oktober 2024

So gut wie jedes Jahr – seit 1992 – fordert das Wandertheater Ton und Kirschen die schwindende Schar der Kulturjournalisten heraus, für seine eigenwillige, bildreiche Bühnensprache angemessene Formulierungen zu finden. Von „Imaginationskraft“ ist dann die Rede und von einem ausgesprochen „beseelten und vielschichtigen Spiel“.

 

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Tagesspiegel, PNN, Lena Schneider, Oktober 2024

Der Charme dieses Abends: Er nimmt sich Zeit für all die Komik, Musik, Melancholie und Slapstickmomente, die sich am Rande von bekannten Erzählungen auftun. Nostalgie ist da nie weit, allerdings ausbalanciert von viel Selbstironie.

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Radio 3 rbb. Ein Vorbericht von Regine Bruckmann, August 2025

Open-Air-Theaterproduktion vom Ton und Kirschen Wandertheater „Es war einmal und war auch nicht …“  Märchenhaft, poetisch und ein bisschen skurril: Das „Ton und Kirschen Wandertheater“ ist mit seiner neuen Inszenierung „Es war einmal und war auch nicht …“ unterwegs – unter freiem Himmel und mit viel Fantasie. Regine Bruckmann war vorab für radio3 dabei und berichtet, was das Publikum in Brandenburg und Berlin erwartet.

 

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Nordkurier, Caroline Hähnel, August 2025

Trotz Technik-Panne: Märchenhaftes Wandertheater verzaubert sein Publikum. Seit vielen Jahren gastiert das Wandertheater „Ton und Kirschen“ regelmäßig in der Prignitz. In Meyenburg musste aufgrund eines Defekts am Lkw improvisiert werden.

 

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Kulturextra, Stefan Bock, September 2025

Magisches Märchen- Potpourri am Ufer des Glindower Sees. Ein zauberhaftes Potpourri aus Grimms und anderen Märchen, das am Glindower See ein ganz besonderes natürliches Ambiente gefunden hat. Zu den sparsamen Kulissen aus Holz, Seilen und bemalten Vorhängen, die das Wandertheaters auf die Wiese neben dem Seeufer gebaut hat, hört man Vögel, das Plätschern des Wassers und eine leichte Brise Wind, die die Blätter der Bäume und die Vorhänge leicht bewegt. Viel mehr braucht es nicht, und doch hat das Ensemble an diesem Spätnachmittag Anfang September noch so viel mehr zu bieten. 

 

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